Marc musste seine Koffer packen. (Bild: 3Plus)

Basel

«Das war die Zeit meines Lebens»

Adela hat keine Lust in heimischen Gewässern zu fischen und schickte den Basler Marc nach Hause. Telebasel sprach mit ihm über Wahrsagerei und seine Fans.

In der fünften Folge von «Die Bachelorette» wurden wieder Männerherzen gebrochen. Dieses Mal traf es neben Matteo auch den Basler Marc. Somit hat Adela den letzten Bebbi nach Hause geschickt. «Ich habe schon damit gerechnet, keine Rose zu bekommen, das hatte ich irgendwie im Gefühl», gesteht der 32-Jährige gegenüber Telebasel.

Ob da wohl die Aussage des thailändischen Wahrsagers die Bachelorette beeinflusst hat? Dieser prophezeite den beiden Baslern nämlich keine gemeinsame Zukunft.

(Video: 3Plus)

Der Fitnesstrainer sieht das Ganze eher skeptisch: «Wahrsagerei ist nicht so mein Ding. Jeden Tag fällen wir neue Entscheidungen, die unser Leben prägen, da ist es meiner Meinung nach nicht möglich in die Zukunft zu schauen». Und sowieso hatte der 32-Jährige seine Zweifel daran, ob es sich bei dem mystischen Mann im Dschungel um einen echten Wahrsager handelt. «Nein, ich dachte nicht, dass der echt ist», gesteht er.

«Ich finde das ziemlich übertrieben»

Trotzdem sieht er in dessen Aussage ein Fünkchen Wahrheit. «In diesem Augenblick hat seine Vorhersage eigentlich gestimmt. Ich konnte Adela bis dahin ja noch nicht wirklich kennen lernen». Obwohl er der Szenerie eher gelassen gegenübergetreten ist, zeigt sich Marc nicht sonderlich begeistert von den Methoden des Wahrsagers. «Ich fand das ehrlich gesagt ziemlich übertrieben für eine solche Sendung».

Er selber halte nichts von «Selbstverstümmelung». «Ich weiss, es ist nur ein Schnitt in den Finger. Aber gerade weil ich schon Probleme mit meiner Gesundheit habe, möchte ich meinem Körper nicht unnötig Schaden zufügen». Im Nachhinein hätte der Basler wohl anders reagiert. «Heute würde ich wohl sagen: Leck mich am Arsch, das mach ich nicht», sagt er lachend.

Lieber kein Konkurrenzkampf

Marc, der ruhige, zurückhaltende Basler. Genau diese Haltung hat Adela in der Nacht der Rosen kritisiert. Anders machen würde der Fitnesstrainer aber nichts. «Ich wollte ich selbst sein und das hab ich getan». Obwohl sich der Basler gut mit den anderen Kandidaten verstanden hat, auf Konkurrenzkampf stehe er nicht wirklich. «Im richtigen Leben würde ich es nie akzeptieren, wenn eine Frau Interesse an mir hat, aber daneben noch andere Männer abchecken muss. Da verliere ich sofort das Interesse.» Natürlich wisse er, dass die Kuppelshow so funktioniert, aber «sie soll mich wollen und keinen anderen», sagt Marc lachend.

(Video: 3Plus)

«Es fehlte wohl das gewisse Etwas»

Aber wie sah es denn andersherum aus? Traf die zierliche Bachelorette mit der grossen Oberweite überhaupt den Geschmack des Baslers? «Ich hatte durchaus Interesse an Adela», gibt Marc zu. «Aber es fehlte wohl das gewisse Etwas. Es hat zwischen uns einfach nicht gefunkt».

Keine Schmetterlinge im Bauch heisst aber bei den beiden nicht gleich aus den Augen aus dem Sinn. Immerhin teilen Adela und Marc eine Gemeinsamkeit: ihre Heimatstadt. «Ich habe immer noch Kontakt zu Adela», erzählt der 32-Jährige. Vor allem bei den wöchentlichen Public Viewings treffen sich die beiden Basler regelmässig. «Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass ein freundschaftliches Verhältnis daraus entstehen könnte».

Männer trauen sich mehr

Neben neuen Bekanntschaften hat sich Marcs Leben nach Thailand ziemlich verändert. «Ich werde hier in Basel schon sehr viel erkannt. Das letzte Mal im Ausgang war es ziemlich witzig. Vom Barfi durch die Steinenvorstadt habe ich 40 Minuten gebraucht», erzählt Marc. Viele trauen sich aber nicht, den Fitnesstrainer direkt anzusprechen: «Es wird vor allem viel getuschelt». Und wie sieht es denn mit weiblichen Fans aus? «Ich werde mehrheitlich von Männern angesprochen», sagt Marc lachend. Er habe bisher gefühlsmässig mehr Selfies mit Männern gemacht als mit Frauen. «Es ist auch schon vorgekommen, dass Männer zu mir kamen, die ein Foto für ihre Freundin haben wollten.»

Das ganze Thailand-Abenteuer hat sich für Marc gelohnt. «Ich kann sagen, das war die Zeit meines Lebens». Ex-Kandidat Patrick hatte bereits kurz nach der Kuppelshow sein Herz verschenkt und wie sieht es bei Marc aus? «Nein, es gibt noch keine neue Frau in meinem Leben», gibt der Basler zu. «Aber ich habe auch keine Eile, jemanden kennenzulernen».

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