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Der Telebasel Sport Beitrag vom 12. April 2018.

Basel

Die Capitaine geht von Bord

Die Volleyballerinnen von Sm'Aesch Pfeffingen verlieren ihre Capitaine. Tess von Piekartz macht nach dieser Saison Schluss mit Volleyball.

Das gab die 25-jährige Holländerin heute auf ihrer eigenen Website bekannt. «Seit ich fünf Jahre alt war, hat sich in meinem Leben alles um Volleyball gedreht», schreibt Tess von Piekartz dort. Sie habe das Leben als Spitzensportlerin sehr genossen, «nun nimmt es mich aber wunder, wie sich ein normales Leben ohne Volleyball anfühlt». Von Piekartz spielt seit zwei Jahren für Sm’Aesch Pfeffingen. Auf diese Saison hin wurde sie zur Capitaine des Teams.

Höhepunkt zum Schluss

Der anstehende Playoff-Final gegen Voléro Zürich wird also zur letzten grossen Herausforderung für die Holländerin. Ein Sieg und der damit verbundene Schweizer Meistertitel für Sm’Aesch Pfeffingen wäre eine Sensation und gleichzeitig ein krönender Abschluss der Karriere von Tess von Piekartz. Eine Karriere, welche die 25-Jährige von Holland über Deutschland in die Schweiz geführt hat.

Hintertürchen bleibt offen

Mit 25 Jahren beendet von Piekartz ihre Karriere verhältnismässig früh. Und tatsächlich lässt sich die Volleyballerin ein Hintertürchen offen. Auf ihrer Website schreibt sie: «Ich nehme mir ein paar Monate Zeit, um zu sehen, ob mir der Sport fehlt. Wenn ja, dann werde ich wieder Volleyball spielen. Wenn nicht, dann freue ich mich auf ein komplett anderes Leben».

1 Kommentar

  1. Beim Klabautermann, da steht einem ja schon vom Lesen das Wasser in den Socken ! Na dann bringt die „fliegende Holländerin“ und bitte alle Mann an Bord sicher wieder nach Hause und immer schön den Lifebelt benutzen. Genießt den Countdown der letzten 10 Tage , wir freuen uns sehr auf Euch und zählen auch schon runter 10..9..8.. Wir wünschen Euch allen noch eine wunderschöne Restreise, gute Gespräche, unvergessliche Momente, ganz viel Spaß miteinander, fair winds und frühlingshafte Temperaturen, kommt gut durch die Biskaya.. Take care und alles Liebe, bis bald in Ijmuiden Petra und AndreasReport

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