Featured Video Play Icon
Breel Embolo, Captain Stephan Lichtsteiner, Blerim Dzemaili und Valon Behrami ziehen Fazit nach einer Woche Griechenland. (Video: Telebasel)

International

«Es geht in die richtige Richtung»

Nach einer Woche Griechenland fällt das Fazit der Nati positiv aus: Es wurde gut trainiert und ein schwieriges Spiel gewonnen.

Auch wenn der Schweizer Nati-Trainer Vladimir Petković vor dem Spiel sagte, dass Testspiele wichtig seien und die Spieler auch da 100% geben werden, so war das gestern nicht so.

Schläfrig und leer

Vor einem fast leeren Stadion (rund 5’000 Zuschauer) brauchte die Schweizer Mannschaft lange, um ins Spiel zu kommen. Unkonzentriertheiten in Form von Fehlpässen und wenig Bewegung – so präsentierte sich das Schweizer Spiel vor allem in der ersten halben Stunde. Spannung kam in der ersten Halbzeit keine auf.

In der zweiten Halbzeit wurde es besser. Die Schweizer waren wacher und hatten mehr Zug nach vorne, was sich dann nach knapp einer Stunde auszahlte. Haris Seferović bediente Blerim Dzemaili mit einer herrlichen Flanke, welche Dzemaili mit einem traumhaften Seifallzieher zur 1:0-Führung verwertete.

Danach vollzog Petković wie angekündigt sechs Wechsel, dies verteilt über 10 Minuten. Dabei gab Dimitri Oberlin, welcher für Breel Embolo eingewechselt wurde, sein Debüt für die A-Nationalmannschaft. Mario Gavranović kam nach längerer Abwesenheit in der Nati ebenfalls wieder zum Zug und hatte sogar eine Torchance.

Mit positiven Gedanken nach Hause

Auch wenn das Spiel nicht hochkarätiger Fussball war und die Mannschaft von Vladimir Petković vor der WM definitiv noch Arbeit vor sich hat, so ist das Fazit der Schweizer Spieler positiv. (siehe Video oben)

Nach dem müden Kick vor leeren Rängen in Athen freuen sich die Spieler auf das Testspiel gegen Panama am Dienstag vor heimischem Publikum. Auch Haris Seferović freut sich auf das Spiel in Luzern. Für den Stürmer ist es das erste Mal, dass er nach den Pfiffen beim Belfast-Spiel wieder in der Schweiz aufläuft. Er sei deswegen aber nicht nervös.

Für Breel Embolo, der nach seiner langen Verletzung und Startschwierigkeiten bei seinem Verein Schalke wieder über 60 Minuten spielen durfte, ist es auch ein Highlight, in der Schweiz zu spielen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*