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Der Telebasel News Beitrag vom 14. März 2018.

Baselland

Unfall auf A2 brachte Verkehr in der Region zum Erliegen

Bei einem Unfall auf der A2 bei Muttenz BL ist am Mittwoch ein 61-jähriger Lastwagenfahrer schwer verletzt worden.

Der Telebasel News Beitrag vom 15. März 2018:

(Video: Telebasel)

Er wurde mit einem Helikopter ins Spital gebracht. Die Autobahn war stundenlang gesperrt.

Adrian Gaugler, Mediensprecher der Baselbieter Polizei, im Interview:

(Video: Telebasel)

Lokale Gefahr einer Explosion

Der in Richtung Basel fahrende Sattelschlepper hatte sich gemäss ersten Erkenntnissen kurz nach Mittag nach einer Streifkollision mit einem Auto überschlagen und war in Betonelemente am Autobahnrand geprallt, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte. Dabei hatte ein Teil des Lastwagens Feuer gefangen.

Geladen hatte der Tanklastwagen gemäss Polizei 24’000 Liter Methanol. Eine geringe Menge sei ausgelaufen, für Mensch und Umwelt habe aber zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden.

Der Sattelauflieger mit dem Tank war nach dem Unfall auf der Seite liegen geblieben, wie Bilder zeigten. Am späten Nachmittag wurde mit dem Umpumpen des schnell entzündbaren Methanols in einen anderen Lastwagen begonnen.

Wegen der unmittelbaren lokalen Gefahr einer Explosion blieb die A2 in Fahrtrichtung Basel bis um 22 Uhr komplett gesperrt. Die Autobahn in Fahrtrichtung Bern/Luzern war ab 18:30 Uhr teilweise wieder befahrbar. Die Sperrung der A2 führte zu grossen Verkehrsbehinderungen.

Verkehrschaos in der Region

Aufgrund des Unfalls kam es auch auf dem ganzen Netz der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) zu «Verspätungen und situativen Umleitungen». Das teilt die BVB auf Twitter mit. Mittlerweile habe sich die Situation wieder normalisiert:

Die Autobus AG teilte mit, dass sie wegen der Verkehrslage die Buslinien 80, 81 und 83 «bis zur Normaliserung der Lage» eingestellt habe. Seit 21:30 Uhr fahren die Linien wieder fahrplanmässig.

Der Verkehr staute sich auch in Basel. Auf dem Heuwaage-Viadukt kamen die Autos kaum voran:

(sda/jwe)

1 Kommentar

  1. Wenn ich den leuten zuhöre und dann noch diesen titel lese, dann scheint es das schlimmste gewesen zu sein, dass der verkehr zum erliegen kam.
    Welcher egoismus, seien wir doch dankbar, dass diese ladung nicht explodiert ist.Report

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