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Der Telebasel Glam Beitrag vom 13. März 2018.

Basel

«Es war ein anstrengender und krasser Prozess»

Sie gilt als erste Schweizer Hip-Hop-Produzentin und nun beginnt sie zu rappen: Die Baslerin Gypsy Pearl erzählt Glam von ihrer Entwicklung und ihren Plänen.

Ancuta Rütimann, wie Gypsy Pearl bürgerlich heisst, gilt als erste Hip-Hop Musikproduzentin der Schweiz. So zumindest wenn man dem bekannten Basler Hip-Hop-Künstler Black Tiger glauben darf.

Die 30-jährige Baslerin wurde unter dem Namen PearlBeatz und durch ihre selbst produzierten Songs bekannt. Obwohl sie bereits einige Jahre im Showbiz ist, stellte sie sich am BScene zum ersten Mal selbst als Rapperin auf die Bühne und das unter dem Namen Gypsy Pearl. Gegenüber Glam erklärt sie, dass es Zeit geworden sei für den nächsten Schritt. «Ich sage, ich habe mich weiter entwickelt.(…) Ich weiss jetzt genauer, was ich möchte und ja, das war ein Prozess. Teilweise auch ein anstrengender und krasser Prozess.»

Von der Klassik zum Hip-Hop

Als kleines Mädchen spielte Gypsy Pearl Geige und obwohl sie ihre Musik heute elektronisch macht, ist ihr die klassische Musik immer noch wichtig. «Emotionen. Es weckt bei mir extrem viele Emotionen.» Die klassische Musik würde auch heute noch ihre Songs beeinflussen, erzählt sie.

Bald wolle Gypsy Pearl nun eine Platte rausbringen. Zwar kein Album, wie sie enttäuscht erklärt, aber: «Es wird eine sehr spezielle EP, mit verschiedenen Stücken darauf. (…) Zwischen Pop, Hip-Hop, Reggae, Gesang und Rap gemischt und ja, ich hoffe natürlich, dass ich auch in Zukunft viele Konzerte geben darf.»  Das Release-Datum ist noch nicht bekannt, aber der Name: Das Album soll «Ghost Town» heissen.

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