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Der Telebasel News-Beitrag vom 23. Februar 2018.

Basel

Fake-News der Basler Zeitung gegen Telebasel

Die Basler Zeitung hat in letzter Zeit mehrmals in ihren Artikeln ruf-, ehr- und kreditschädigende Behauptungen veröffentlicht und damit Telebasel, seine Verantwortlichen oder seine Organe durch falsche Behauptungen diskreditiert. Dagegen hat der Sender rechtliche Schritte eingeleitet und das Zivilgericht Basel-Stadt eine Verfügung gegen die BaZ erlassen.

Am Donnerstag veröffentlichte die «Basler Zeitung» unter dem Titel «Anrufe aus dem Rathaus» zum wiederholten Mal eine Reihe von Unwahrheiten oder Behauptungen, insbesondere an die Adresse der Telebasel-Stiftungsräte Samuel Hess, Roger Thiriet und Michael Bornhäusser.

Es war bereits der dritte Artikel in den letzten Wochen aus der Feder des ehemaligen Telebasel-Mitarbeiters Daniel Wahl. Dabei diskreditierte er den Sender Telebasel und seine Organe gegenüber der Öffentlichkeit und auch gegenüber Werbekunden und Geschäftspartnern.

Rechtliche Konsequenzen

Der Bericht vom Donnerstag hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Wie Telebasel gleichentags in den News angekündigt hatte, wurden rechtliche Schritte eingeleitet. Diese mündeten am Freitag in eine superprovisorische Verfügung des Zivilgerichts Basel-Stadt.

Das Gericht gab Telebasel in mehreren Punkten recht. Die BaZ darf u.a. nicht mehr behaupten, Telebasel werde von der Basler Regierung kontrolliert. Organe von Telebasel dürfen zudem nicht weiter verunglimpft werden. Telebasel leitet eine Schadenersatzklage ein und prüft eine Strafanzeige gegen die verantwortlichen Personen bei der Basler Zeitung.

Der Telebasel News-Beitrag vom 22. Februar 2018.

3 Kommentare

  1. Anstatt Klagen einzureichen und zu jammern, sollte Telebasel endlich mal den Stiftungsrat erneuern. Dass AWA Leiter Hess – notabene der wichtigste Mitarbeiter von RR Brutschin – im Stifungsrat ist, verleitet geradzu zur Annahme, dass die Regierung via Brutschin/Hess Einfluss nimmt. Ich habe daran nie gezweifelt.Report

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