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Der Telebasel News Beitrag vom 16. Februar 2018.

Basel

Viel zu tun in Trommelwerkstatt und Pop-Up-Beiz

Bevor die Fasnacht am Montag beginnen kann, laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren: Beizen müssen beliefert und bestellte Trommeln müssen abgeholt werden.

Beim Trommelbauer Schlebach im Kleinbasel laufen die letzten Vorbereitungen vor der Fasnacht: Bevor es am Montag richtig los geht, kommen hier noch die letzten Reparaturarbeiten rein. Tambouren, die an der Marschübung merken, dass mit ihrem «Kübel» etwas nicht stimmt, kommen in Scharen vorbei.

500 Trommeln in der «Trommel-Klinik»

Seit dem 1. Januar seien knapp 500 Trommeln zurechtgemacht worden. «Schlagfell, Saitenfell wechseln, neue Saiten aufziehen, das sind alles Arbeiten, die vor der Fasnacht so anfallen», so Stefan Freiermuth, Geschäftsinhaber vom Trommelbau Schlebach. Stefan Freiermuth, auch mehrfacher Trommelkönig, macht zwar aktiv Fasnacht, doch ist er dann auf Piquet, um sein Team der «Trommel-Klinik» zu unterstützen, falls mal besonders viele Felle und Saiten reissen.

Pop-Up-Beiz «Zündhölzli/Brandloch»

Seit 2009 öffnen ein paar Freunde rund um den Schnitzelbangg «Die Aabrennte» eine Fasnacht-Pop-up-Beiz: Das sogenannte «Zündhölzli» oder «Brandloch». Die nomadische Schnitzelbank-Beiz ist immer wieder woanders, nun zum ersten Mal am Leonhardsstapfelberg. Jetzt noch ein kahler Raum, alsbald aber ein gemütliches Lokal mit Larven und alten Helgen der «Aabrennte» geschmückt: Bevor hier die Schnitzelbänkler ihre Verse zum Besten geben können, gibt es noch einiges zu tun. «Es ist schon nochmals 60 bis 70 Stunden Arbeit pro Person in den Wochen vor der Fasnacht», so Michel Lason der Zündhölzli/Brandloch-Bar gegenüber Telebasel.

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