Der ziemlich demolierte Ferrari. (Bild: Polizeipräsidium Freiburg)

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Teure Sache: Ferrari zu Schrott gefahren

Ein 30-jähriger Mann gerät mit seinem Ferrari auf der Autobahn nahe der Schweizer Grenze ins Schleudern und kracht danach in die Leitplanke. Der Beifahrer wurde leicht verletzt.

Am frühen Freitagmorgen befuhr ein 30-jähriger Mann gegen 1:40 Uhr, mit seinem Ferrari die Autobahn A5 von Basel kommend in Richtung Karlsruhe. Auf Höhe Efringen-Kirchen kam die hochmotorisierte Luxuskarosse auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern.

In der Folge krachte der Ferrari, Neuwert etwa eine halbe Million Euro, in die linke Leitplanke, wurde von dort zurückgeschleudert und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand, wie das Polizeipräsidium Freiburg in einer Mitteilung schreibt.

Der Fahrer überstand das Ganze unverletzt, sein 35-jähriger Beifahrer wurde im Gesicht leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt.

Das stark beschädigte Auto musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden am Auto wird auf etwa 200’000 Euro geschätzt. An den beschädigen Leitplanken entstand Sachschaden von etwa 1’000 Euro.

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