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Der Talk vom 8. Januar 2018.

Basel

«Es gibt alternative Modelle zur Finanzierung der SRG»

Den Auftakt zur Serie von Telebasel-Talks zur No-Billag-Abstimmung macht der Basler FDP-Präsdient Luca Urgese. Er ist im Komitee der Initiative.

Luca Urgese ist seit Oktober 2014 Präsident der Basler FDP und sitzt seit dann auch im Grossen Rat des Kantons ein. Von 2008 bis 2012 war der 31-jährige Jurist Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

«Ich bin davon überzeugt, dass heute mit Zwangsgebühren ein Angebot finanziert wird, welches sich nicht mehr mit Service public, verstanden als Finanzierung eines im öffentlichen Interessen erforderlichen Angebotes, welches ohne öffentliche Finanzierung nicht überlebensfähig wäre, begründen lässt», sagt Urgese.

Er ist überzeugt, dass mit einem Ja zu No-Billag SRF nicht am Ende ist. Man müsse sich am Leutschenbach einfach über alternative Einnahmequellen Gedanken machen.

Die weiteren Gäste sind:

  • Dienstag, 9. Januar: Jean-Michael Cina (Contra)
  • Mittwoch, 10. Januar: Olivier Kessler (Pro)
  • Donnerstag, 11. Januar: Roger Schawinski (Contra)

1 Kommentar

  1. Der Service public kann aus der Bundeskasse finanziert werden. Der Unterhaltungsteil ist der SRG überlassen, sie kann das vie Werbung oder PayTV finanzieren.Report

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