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Das Telebasel Sportmagazin vom 25. Dezember 2017.

Basel

Matías Delgado weint und Roger Federer siegt furios

Auch das Sportjahr 2017 neigt sich langsam dem Ende zu. Die Telebasel Sport-Redaktion blickt noch einmal zurück und präsentiert ihre persönlichen Highlights von 2017.

In der Spezialausgabe des Telebasel Sportmagazins blicken die Redakteure noch einmal auf das Jahr 2017 zurück und präsentieren ihre ganz persönlichen Highlights.

Sm’Aesch Pfeffingen auf Erfolgskurs

Dazu gehören zum Beispiel die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen. Seit dem Trainerwechsel im Sommer ist die Mannschaft auf Erfolgskurs. Von den 14 Siegen in Folge war einer gar historisch, nämlich jener auswärts gegen Volero Zürich. Gleich mit 3 zu 0 konnten die Baselbieterinnen gewinnen. Die Freude damals war dementsprechend gross.

«Ich glaube fantastisch ist das beste Wort. Ich glaube so richtig begriffen habe ich es noch nicht», sagte Spielerin Maja Storck. Für den Schweizermeistertitel braucht es aber sicher noch zwei weitere Siege gegen die Zürcherinnen.

Der FCB gegen Benfica Lissabon

Am 27. September 2017 spielte der FC Basel im Joggeli gegen Benfica Lissabon. Vor dem Spiel sah es eher weniger nach einem Sieg für Rotblau aus. Umso schöner dann also, dass es zu einem riesigen Champions League-Erfolg kam. «Es ist schwer, das in Worte zu fassen», sagte Michael Lang damals nach dem Spiel.

Mit ganzen fünf Toren konnte der FCB den portugiesischen Rekordmeister nämlich vom Platz fegen. Das Ganze war definitiv eine ‹Night to remember›.

Matías Delgado beendet seine Karriere

Im Sommer 2017 beendete Matías Delgado beim FC Basel seine Fussball-Karriere als Profi. Ein emotionaler Abschied, der den Fans sicher lange in Erinnerung bleibt. An der Pressekonferenz, sang die Muttenzerkurve für Delgado und rührte diesen damit zu Tränen. «Es ist kein einfacher Moment für mich», sagte er. Auch Sportchef Marco Streller musste sich damals zusammenreissen.

«Dieser Verein war immer meine Heimat», sagte der Argentinier einst. Mit dem FCB durfte Delgado viele Siege feiern und den einen oder anderen Pokal in die Höhe stemmen. Umso schöner, konnte sich Matías Delgado in Rotblau verabschieden.

Auch Marco Chiudinelli verabschiedet sich

Roger Federer zeigte in seiner Karriere schon oft Emotionen. Ob Sieg oder Niederlage, Federer versteckte seine Gefühle nie. Dieses Jahr galten seine Tränen aber seinem guten Freund Marco Chiudinelli. Dieser hat nämlich 2017 nach 18 Jahren sein Tennis-Racket an den Nagel gehängt. Sein letztes Spiel bestritt der Baselbieter an den Swiss Indoors. Leider mit einer Niederlage in der ersten Runde.

Der Applaus in der Halle war trotzdem laut. «Es war ein unglaubliches Gefühl. Ich habe wenig Standing Ovations bekommen in meiner Karriere», sagte Chiudinelli.

Roger Federer an den Australian Open

Fast ein Jahr ist es her, als Roger Federer in Melbourne an den Australian Open sein furioses Comeback gab. Doch das war noch längst nicht der einzige grosse Sieg in diesem Jahr. Im Sommer entschied Federer Wimbledon für sich und im Herbst auch die Swiss Indoors. Nach Juan Martin konnte der Baselbieter endlich sein Heimturnier wieder gewinnen. «Ich hoffe, ich darf das nächsten Jahr wieder erleben», sagte der King in seiner Siegesrede.

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