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Der Telebasel Talk mit FCB-Sportchef Marco Streller vom 15. Dezember 2017. (Video: Telebasel)

Basel

«Das Sportchef-Handy kommt mit auf die Skipiste»

Seit einem halben Jahr ist Marco Streller Sportchef des FC Basel. Im Talk mit Stefan Plattner erzählt der 36-jährige Familienvater, wie es ihm persönlich nach der intensiven Zeit geht, wie er sich abgrenzt vom Stress und warum er dem begehrten Verteidiger Manuel Akanji rät, sicher noch bis im Sommer beim FCB zu bleiben.
Streller feiert mit – Nach dem 1:0 Siegtor von Michael Lang in der Champions League gegen Manchester United. (Bild: Keystone)

Marco Streller jubelt mit, nach dem 1:0 Siegtor von Michael Lang in der Champions League gegen Manchester United. Dies sei aber nicht der emotionalste Moment gewesen seit seinem Amtsantritt. Das Gefühl nach dem Schlusspfiff des letzten Gruppenspiels und dem 2:0 Sieg gegen Lissabon, sei noch intensiver gewesen, da dort klar war, der FCB steht mit der eigenen Rekordmarke von 12 Punkten in den Achtelfinals der Königklasse.

Mit dem Handy auf der Skipiste

Skifahren mit der Familie über die Weihnachtstage, das müsse sein, sagt Marco Streller. Auch wenn er sich auf strenge Tage einstellt. Sein Büro wird dann sein Handy sein, welches er auch auf die Piste mitnimmt, um immer erreichbar zu sein punkto Transfers.

(Video: Telebasel)

Stand Freitag, 15. Dezember 2017, liegen noch keine Angebote anderer Vereine auf dem Tisch. Ein möglicher Kandidat, der wohl bald Angebote für einen Vereinswechsel erhalten wird, ist Innenverteidiger Manuel Akanji. Gerüchteweise soll Borussia Dortmund sehr interessiert sein und Scouts ins Joggeli vorbei geschickt haben. Marco Streller sagt, Stand heute und die Tendenz sei, Akanji bleibe bis im Sommer beim FCB:

(Video: Telebasel)

Mögliche Abgänge und Ausleihen im Sturm

Wenn mit Ricky van Wolfswinkel auf die Rückrunde der Königstransfer des Sommers zurück kommt, herrscht im FCB-Angriff ein Überangebot. Es drängen dann der Holländer, Albian Ajeti, Dimitri Oberlin und auch Cedric Itten auf Einsätze. Daneben gibt es auch noch Kevin Bua, der schon Sturmspitze gespielt hat.

Leidtragende sind möglicherweise die weiteren eigenen Junioren, die zwar den Sprung ins Kader der 1. Mannschaft geschafft haben, aber kaum zu Einsatzminuten gelangen. Im Klartext: Für Afimico Pululu und Neftali Manzambi werden Lösungen gesucht, damit sie zu mehr Spielpraxis kommen:

(Video: Telebasel)

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