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Der Telebasel News Beitrag vom 9. Dezember 2017.

Basel

Neue Töne, politische Themen und viel Fasnacht

Das ‹Pfyfferli 2018› im Theater Fauteuil hat wegen des frühen Fasnachtstermins 2018 eine verhältnismässig kurze Spielzeit. Trotzdem werden in den ungefähr sechs Vorfasnachts-Wochen fast 60 Vorstellungen auf die Beine gestellt. Erwartet werden rund 13'000 Besucher.

Das Rahmenthema des ‹Pfyfferli 2018› ist die Aufnahme der Basler Fasnacht in die Liste des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes, aber es gibt natürlich auch weitere Themenschwerpunkte. Beispielsweise die Konfrontation unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten, das Basler Zunftleben , eine Suche nach einem Fasnachts-Sujet sowie grosse internationale Themen wie ‹#MeToo›. Natürlich warten auf die Besucher des ‹Pfyfferli 2018› auch einige Überraschungen, es sei also noch nicht zu viel verraten, schreibt das Theater Fauteuil in einer Medienmitteilung.

Traditionelle ‹Schnitzelbängg›

Was aber schon gesagt werden kann, ist dass die musikalische Begleitung in diesem Jahr etwas anders wird. George Ricci, Klarinetten- und Saxophonvirtuose ergänzt das Ensemble und den Pianisten mit seinem musikalischen Können. Damit wird ein roter Faden gebildet, der sich musikalisch durch das ganze Programm zieht. Was natürlich an keiner Vorfasnachtsveranstaltung fehlen darf, sind die altbekannten ‹Schnitzelbängg›. Das ‹Pfifferli› hat in diesem Jahr wieder einige traditionsreiche ‹Bängg› eingeladen: Doggter FMH, Singvogel, Heiri, Spitzbueb und Tam Tam werden die Gäste mit jeweils zwei ‹Bängg› pro Vorstellung unterhalten.

Intensiver Vorverkaufsstart

In ihrer Medienmitteilung teilt das Theater mit, dass der Vorverkauf Anfang September 2017 rasant angelaufen sei, intensiver als in den Vorjahren. Dies stünde wohl im Zusammenhang mit dem frühen Fasnachtstermin. Es seien bereits 95 Prozent der Tickets verkauft. Wenn der Vorverkauf so weiter laufe werde davon ausgegangen, dass alle 58 Vorstellungen schon vor dem Premierentermin, dem 5. Januar 2018, ausverkauft seien.

Vorstellungen gibt es jeweils vom 5. Januar bis zum 18. Februar von Montag bis Freitag um 20 Uhr, Samstags 18 Uhr sowie 21 Uhr und Sonntags 16 Uhr und 19 Uhr.

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