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Der Telebasel Sport Beitrag vom 22. November 2017.

Basel

Ibrahimovic sitzt auf der Bank, dürfte aber zum Einsatz kommen

Heute kommt mit Manchester United einer der grössten Namen des europäischen Fussballs ins Joggeli. Für die ‹Red Devils› wird Zlatan Ibrahimovic wohl zu einem Teileinsatz kommen.

Die Truppe von Manchster United wurde diese Saison bereits öfters von der Verletzungshexe heimgesucht. Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic verpasste wegen einer Knieverletzung, die er sich noch in der letzten Saison zuzog, bis Sonntag die ganze Hinrunde.

Ebenfalls am Sonntag sein Comeback gab der Franzose Paul Pogba. Der noch dritt teuerste Fussballer der Geschichte fehlte der Mannschaft rund zwei Monate wegen Oberschenkelproblemen. Dazu kamen immer wieder Verletzungen von diversen Spielern, wie Marouane Fellaini, Luke Shaw und Marcos Rojo.

Trotz diesen zeitweise gewichtigen Absenzen rangiert Manchester momentan in der Premier League auf dem zweiten Platz, allerdings bereits acht Punkte hinter Lokalrivale Manchester City. In der Champions League sind die ‹Roten Teufel› in der Gruppe des FCB ohne Punktverluste auf Rang eins. Dieser wird ihnen auch nur noch schwer zu nehmen sein. Auch das Hinspiel gegen den FC Basel gewannen sie im Old Trafford diskussionslos mit 3:0.

Doch gute Erinnerungen hat Manchester United sonst nicht an den FC Basel. Im Jahr 2011 musste er wegen einer 2:1-Niederlage im Joggeli in der Champions League frühzeitig die Segel streichen. Der damals 22-jährige Chris Smalling stand dabei 90 Minuten für Manchester auf dem Platz.  Es sei ein schwieriges Spiel gewesen, in diesem Stadion, wo die Fans so nahe dran sind.

Für das Spiel vom Mittwoch, 22. November 2017, meint der Verteidiger, dass sie die Basler ja aus dem Hinspiel kennen würden und sie sich morgen noch mehr Torchancen ausrechnen würden, als im September, da die Basler morgen offensiver agieren müssten.

(Video: Telebasel)

Systeme

Manchester United ist unter José Mourinho wenig berechenbar. Grösstenteils spielte er in dieser Saison mit einem 4-2-3-1-System. Dazwischen streute er gegen Stoke City – am vierten Spieltag der Premier League – ein 4-3-3-System ein; mit Paul Pogba auf der 10er-Position. Diese Variante zerschlug sich dann aber mit der Verletzung des Franzosen.

Auch gegen die grossen Mannschaften der Premier League vermochte José Mourinho zu überraschen. Gegen Tottenham wie auch gegen Chelsea liess er sein Team mit einer 3-5-2-Taktik auflaufen.

Eine weitere Option – die José Mourinho bis zu diesem Wochenende nicht zur Verfügung stand – war eine 4-2-2-Aufstellung mit der Doppelspitze Lukaku/Ibrahimovic, wie man sie am Wochenende gegen Newcastle erstmals sehen konnte.

Auch morgen wird es diese Sturmspitze nicht von Beginn an zu bestaunen geben. Denn laut United-Trainer José Mourinho käme ein Startelfeinsatz des Schweden gegen den FCB noch zu früh. Der 36-Jährige werde aber mehr Spielzeit erhalten, als noch am Wochenende in der Premier League. So 20 Minuten dürfte man ‹Ibra›  also morgen im Joggeli bewundern dürfen.

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Wie spielt José Mourinho gegen den FC Basel? Ibrahimovic sitzt auf der Bank, dürfte aber zum Einsatz kommen

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