Suchaktion über Engelberg (Symbolbild: Keystone)

Schweiz

Verschütteter stirbt bei Lawinenniedergang

Bei einem Lawinenniedergang in Engelberg ist eine Person ums Leben gekommen. Der Variantenskifahrer war am Dienstag, 14. November 2017 schwer verletzt aus dem Lawinenkegel geborgen worden und verstarb trotz Reanimationsversuchen.

Die Suchaktion sei beendet worden, bestätigte die Kantonspolizei Obwalden am Nachmittag eine Meldung der ‹Obwaldner Zeitung›. Es habe sich herausgestellt, dass zwei weitere Personen, die in den Schneemassen vermutet wurden, nicht verschüttet waren.

Die Lawine ging im Gebiet Laub nieder, sie löste sich im oberen Teil des Hanges. Laub ist ein altes Wort für Lawine. Der betroffene Hang befindet sich auf einer Höhe von 2450 Meter über Meer und ist bei Variantenskifahrern beliebt.

Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft die Lawinengefahr im Gebiet Engelberg als «erheblich» ein. (sda)

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