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Basel

«Das schmeggt nach Maagebroot»

Kaum einer kennt sie, doch ‹Maagemorselle› sind schon seit 1932 eine Basler Herbstmesse-Spezialität. Die kleinen Quadrate gibt es in vielen Farben und Geschmacksrichtungen, so dass für jeden etwas dabei ist. Aber erkennen wir auch die Geschmäcker? Telebasel macht den blinden Geschmacks-Test.

Woher der Name kommt, erklärt die Standbesitzerin: Magen heisse es, da Apotheker die Süssigkeit damals als Mittel gegen Magenprobleme verkauft haben. Das Wort ‹Morsellen› stamme vom französischen «morceau» also Stück.

Ein Stück für den Magen sind die Magenmorsellen. Heutzutage wird den kleinen Zuckerstückchen keine heilende Wirkung mehr zugesprochen, aber lecker sind sie allemal.

Zwölf traditionelle Sorten

Durch zwölf traditionelle Sorten können sich Schleckmäuler am Stand der ‹Stern’s Magenmorsellen› probieren. Doch wie unterschiedlich schmecken diese Sorten, bzw. kann man sie in einem blinden Geschmacks-Test unterscheiden?

Wir haben unsere Mitarbeiter getestet und sie mit verbundenen Augen die Magenmorsellen probieren lassen. Wie viele die Geschmäcker richtig erkannt haben, sehen Sie im Video (oben).

Die Geschmackssorten sind:

Pfefferminze, Vanille, Zitrone, Banane, Bergamotte, Ananas, Aprikose, Blutorange, Erdbeere, Himbeere, Kirsche, Cassis, Zwetschge, Polareis, Pistazie, Apfel, Anis, Ingwer, Chocolat und Original. Der Original-Geschmack wird aus unterschiedlichen Gewürzen zusammengestellt und erinnert an Magenbrot.

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