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Der Telebasel News-Beitrag vom 12. August 2017.

Basel

Epische Wasserschlacht zwischen den Quartieren

Während in Zürich die Street Parade läuft, liefern sich die Basler lieber eine grosse Wasserschlacht: Wie jedes Jahr trafen sich am Samstag die Mitglieder des Kleinbasels (‹4057›) und St. Johann (‹4056›) mit Wasserpistolen bewaffnet auf der Dreirosenbrücke.

Schlachtrufe sind zu hören. Die Krieger karren ihre Munition – unzählige Wasserballons – in Einkaufswagen an. Piratenflaggen werden gehisst und Rauchbomben gezündet. Matrosen, Wrestler und Fantasiefiguren sind im Anmarsch, wenn die grosse Wasserschlacht auf der Dreirosenbrücke ausgefochten wird.

Mit Taucheranzügen und Wasserballons

Manche kamen mit selbst gebastelten Wasserballonschleudern, andere mit Kostümen, Taucheranzügen oder auf Rollschuhen. Was vor ein paar Jahren begann, ist mittlerweile zu einer Tradition geworden, bei der sowohl Kinder wie auch Erwachsene sichtlich ihren Spass hatten.

Was im Vorfeld mit epischen Videos und Plakaten angekündigt wurde, kam auch dieses Jahr wieder zustande. Kleinbasel und St. Johann forderten einander auch dieses Jahr zu dieser unblutigen, aber nassen Schlacht heraus.

2 Kommentare

  1. Kindergarten ist nur der Vornamen! Erstaunlich ist,wenn die vor Langeweile nichts gescheiteres vollbringen
    können von wegen St. Johann u.Kleinbasel….Report

    1. Wie verklemmt sind denn Sie?
      Ich gehe mal schwer davon aus, dass diese Menschen nebst dieser Aktion ihre mächtige Energien in anderen Projekten verwirklichen und dies nur eine nette Abkühlung ist ein mal im Jahr.
      Man fragt sich stattdessen was der Humorlose zu diesen Stunden so getrieben hat?Report

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