Featured Video Play Icon
FCB-Trainer Wicky war unzufrieden nach dem Spiel gegen GC. Herumtoben oder «Umbrüele» sei aber nicht sein Ding. (Video: Telebasel)

Basel

FCB-Wicky wurde nicht laut – trotz Nachlässigkeiten

Die tiefgreifende Analyse vom Spiel gegen GC fehlt noch, der Fokus liegt bereits auf dem Cup beim FC Basel. Trainer Wicky erklärt er seine besonnene Art als Trainer und erzählt sein prägendstes Negativ-Erlebnis in Cup-Wettbewerben.

«Stimmung in der Kabine, wie wenn jemand verunglückt wäre». Das sagte Raphael Wicky gestern nach dem Spiel gegen GC und den zwei unnötigen Gegentoren. Er habe mit der Mannschaft das Spiel heute Freitag morgen nochmals kurz besprochen, aber noch keine Gelegenheit gehabt, Videosequenzen zu analysieren. Er sei sehr zufrieden mit dem Gezeigten in der ersten Halbzeit. Zu den letzten 20 Minuten, als der FCB noch zwei Gegentore erhielt, meinte der Walliser heute:

Wicky’s makellose Cup-Bilanz

Im Fokus steht vielmehr schon sein erstes Cupspiel als Profitrainer, am Sonntag gegen den 1. Ligisten FC Wettswil-Bonstetten. Wicky nimmt das Spiel so ernst, wie jedes andere und reist bereits morgen Samstag mit seiner Mannschaft nach Zürich ins Hotel. Der Gegner wurde auch beobachtet und es wird ein Videostudium geben vor dem Spiel. Auf eine Cup-Sensation will der Walliser gerne verzichten und sich klar durchsetzen gegen den Unterklassigen. Damit behielte er seine reine Weste im Schweizer Cup, wo er in den Jahren 1995, 1996 und 1997 mit dem FC Sion Cupsieger wurde und kein Spiel verlor. Angesprochen auf sein unschönstes Cup-Erlebnis, erzählt der 40-Jährige aus seiner Bundesliga-Zeit beim Hamburger SV und von einem gekauften Schiedsrichter:

Das Cupspiel gegen Wettswil-Bonstetten können Sie am Sonntag live im Ticker auf telebasel.ch verfolgen. Ab 14:30 Uhr ist Reporterin Isabelle Pfister für Sie online auf dem Sportplatz Moos. 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Was geschah bisher

Auch interessant