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Basel

Schützenmatte, die Muttenzerkurve und Massimo Ceccaroni

Als das ‹neue› Joggeli gebaut wurde, war der FC Basel kurze Zeit auf der Schützenmatte zu Hause. Claudio Miozzari erzählt ein paar Geschichten.

Die Schützenmatte ist die Geburtsstätte der heutigen Muttenzerkurve. Die ‹jungen Wilden› übernahmen das Zepter, nachdem einige der alteingesessenen Kurvenfans die Schützenmatte nicht als Heimstadion akzeptieren wollten.

Massimo Ceccaroni und seine Torchance

Massimo Ceccaroni ist eine Kultfigur beim FC Basel und der Grund, weshalb die Rückennummer 2 an keinen Spieler mehr verliehen wird.

Kultstatus erhielt der heute im Vorstand sitzende Ceccaroni aber nicht durch erzielte Goals, sondern durch seine nicht erzielten Tore. Er schoss während seiner gesamten Zeit als FCB-Profi kein einziges Tor.

Auf der Schützenmatte hatte er wohl die grösste Chance, ein Tor zu schiessen als er einen Elfmeter treten durfte. Doch der Fussballgott wollte wohl nicht, dass Massimo Ceccaroni im rotblauen Trikot ein Tor schiesst. Er traf nämlich nur Aluminium.

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