Featured Video Play Icon
Telebasel Sommerserie ‹my gwartier› vom 10. Juli 2017.

Basel

‹my gwartier› aus dem Santihans

Wir kaufen unsere Würste bei ‹Pippo› an der Elsässerstrasse, philosophieren mit Celâl Düzgün in seinem Café ‹Jêle› und der ‹Velo Paul› bringt nicht nur unsere Drahtesel auf Vordermann, sondern ist schon fast Quartierseelsorger. Willkommen im St. Johann.

Böse Zungen behaupten ja, im Norden Basels gebe es nur Industrie, Abfall und die Autos der Franzosen – und überhaupt, das St. Johann gehöre eh schon fast zum Elsass. In der heutigen Ausgabe von ‹my gwartier› beweise ich das Gegenteil.

Schwimmen und Sonnen im ‹Rhybadhysli Santihans›

Kurz vor der Johanniterbrücke steht das ‹Rhybadhysli Santihans›. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Badeanstalt errichtet und ist heute noch ein beliebter Treffpunkt – auch für Nicht-Santihanser. Wir treffen hier Hanspi Feuz, er sitzt seit Jahren im Vorstand des Rhybadhyslis und hat hier als kleiner Junge Schwimmen gelernt.

Wursten bei ‹Pippo›

Nur ein kleiner Spaziergang vom Rhybadhysli entfernt, in der ersten Parallelstrasse zum Rhein, entstehen die wohl bekanntesten Würste der Stadt. Seit 28 Jahren verkauft der gebürtige Italiener Giuseppe ‹Pippo› Sequenzia an der Elsässerstrasse 51 seine italienischen Spezialitäten: Die Salsicce haben es der Stadt besonders angetan. Die Würste gibt es unter anderem mit Fenchel, Käse oder in scharfen Ausführung. Jetzt im Sommer produziere er bis zu einer Tonne pro Woche, sagt ‹Pippo› bei unserem Besuch.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Was geschah bisher