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Vorschau auf die Wenkenhofgespräche zum Thema ‹Neue Weltordnung oder Chaos?› (Video: Telebasel)

Basel

Die Wenkenhofgespräche auf Telebasel

Telebasel zeigt am Sonntag, 23. Juli 2017 ab 19:15 Uhr den ersten Abend der Wenkenhofgespräche, die im Mai in Riehen stattgefunden haben. Die Gespräche wurden zum spannenden Thema ‹Neue Weltordnung oder Chaos?› geführt. Mit dabei auch Peter Achten und Christoph Mörgeli.

Auch dieses Jahr wurden die beliebten Wenkenhofgespräche durchgeführt: Sie fanden am 11. und am 12. Mai 2017 in der Reithalle des Wenkenhofs in Riehen statt. Das äusserst spannende Thema ‹Neue Weltordnung oder Chaos?› wurde von illustren, interessanten Gästen diskutiert.

Weltweit driften die verschiedenen Gesellschaftsgruppen immer mehr auseinander. Die Konsensgesellschaft der vergangenen Jahrzehnte kommt unter Druck und die Glaubwürdigkeit ihrer Repräsentanten nimmt immer mehr ab.

Die Zukunftsängste in immer grösseren Bevölkerungsschichten wachsen – zusammen mit dem Gefühl, dass der Einzelne nicht mehr ernst genommen wird. In einer immer komplexeren Welt wollen die Menschen die Kontrolle zurück und sehnen sich nach einfachen Entscheidungen.

Erster Diskussionsabend auf Telebasel

Am ersten Abend der Wenkenhofgespräche standen die Ursachen dieser Entwicklung im Vordergrund, ihre geschichtliche Einordnung und die Frage, welche Probleme und Veränderungen die Gesellschaft bewältigen muss, damit das Zusammenarbeiten und Zusammenleben auch in Zukunft funktionieren kann.

Es diskutierten:

Telebasel zeichnete beide Abende der Gespräche auf. Der erste Diskussionsabend wird am Sonntag, 23. Juli 2017 in zwei Teilen ab 19:15 Uhr alternierend in der Wiederholung auf Telebasel ausgestrahlt. Oder jetzt schon Online:

Teil 1:

Teil 2:

Die Teile 3 und 4 der Wenkenhofgespräche werden am 30. Juli 2017 ab 19:15 Uhr alternierend in der Wiederholung ausgestrahlt. Die Gäste dann sind Anita Fetz, Ständerätin; Roger Köppel, Nationalrat, Verleger und Chefredaktor ‹Die Weltwoche›; Claude Longchamp, Politologe, Verwaltungsratspräsident gfs.bern;  und Peter Schneider, Psychoanalytiker und Kolumnist.

1 Kommentar

  1. Diskussionen mit so andersartigen Teilnehmern sind sehr mühsam und gehen ins Unendliche. Linke Redner wie Jens Lucht und Damir Skenderovic schmeissen nur herum mit bekannten erniedrigenden Schlagwörtern wie Angstschüren, Diskriminieren, Rechtsextremismus, Emotional-Sein etc. und zwar ad nauseam. Linke Politik-Wissenschaftler sind aber gerne auch selber sehr emotional. Wenn man sich dann über den Hintergrund einziger Redner erkundigen will, stösst man auf merkwürdige Warnungen. Z.B. über Damir Skenderovic auf – lettres.unifr.ch-, bekommt man plötzlich Nachrichten – your connection is not private, attackers might be trying to steal your information. Dann lässt man es lieber.Report

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