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Telebasel ‹Plätzli gsuecht› vom 15. Juni 2017.

Basel

‹Plätzli gsuecht›: Freigänger oder Wohnungskatze?

‹Plätzli gsuecht› vom 15. Juni 2017 behandelt den Unterschied zwischen Freigänger und Wohnungskatzen. Weshalb können Freigänger nicht in einer Wohnung gehalten werden? Wie kompensiert man den freien Auslauf in einer Wohnung?

Als Katzenhalter muss man sich entscheiden, wie man seine Katze erziehen möchte. Es gibt sowohl Argumente für Freigänger, wie auch für Wohnungskatzen. Der Entscheid liegt beim Halter. Das wichtige ist, dass es für einen selbst stimmt.

Hier die Fakten zu den beiden Varianten:

Freigänger

Katzen lieben es, die Welt zu erkunden. Durch die Strasse zu schlendern und nach Mäusen zu jagen. Der Bewegungsdrang ist draussen bestimmt grösser, als in der Wohnung. Daher neigen Freigänger eher weniger zu Übergewicht.

Jedoch lauern auch mehr Gefahren ausserhalb der Wohnung. Freigänger können überfahren werden, Giftköder zu sich nehmen oder Tierquälern zum Opfer fallen. Die Lebenserwartung bei dieser Variante ist niedriger als bei der Haltung in der Wohnung.

Wohnungskatzen

Für Wohnungskatzen ist es wichtig, dass sie ein breites Angebot an Spielsachen haben. Sie sollen sich so gut wie möglich daran gewöhnen, nur in der Wohnung zu sein. Im besten Fall wäre ein Artgenosse das beste Mittel um für Bewegung und Spass zu sorgen. Aber auch Kratzbäume mit vielen Klettermöglichkeiten und Schlafplätzchen bieten Abwechslung.

Kompromiss

Wenn es die Wohnung erlaubt, wäre eine Kombination die optimale Lösung. Sperren Sie Ihren Garten oder den Balkon ab, damit Ihr Haustier einen Auslauf im Freien hat.

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