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Der Telebasel Report: Männer zum Spielen - Das Callboy-Business in Basel.

Basel

Faszination Callboy

Sie sind zurzeit in aller Munde: Callboys. So beispielsweise Juan Primero und Davide Licari, welche bereits im Telebasel Talk zu Gast waren. Gerade weil Callboys so viel zu reden geben, zeigt Telebasel am 14. Juni 2017 nochmals den Report ‹Männer zum Spielen - Das Callboy-Business in Basel›.

Callboys machen von sich reden. Immer mehr Frauen nehmen die Dienste von ihnen in Anspruch. Der Callboy Juan Primero war bereits Gast im Telebasel Talk, sowie auch Ex-Callboy und Ex-Bachelorette-Kandidat Davide Licari. Beide Talks sorgten für grosses Aufsehen.

«Ich kann immer»

Was wollen Frauen von Callboys? Primero erklärt, dass sie «ganz viele Sachen» wollen. Sie würden vor allem wollen, dass ihnen zugehört wird und ihre Wünsche und Träume «in der Sexualität, aber auch rundherum» erfüllt werden. Zuerst werde geredet und dann erst komme die Sexualität. «Ich kann immer», sagt der Callboy überzeugt:

(Video: Telebasel)

Er gehe mit jeder Frau, die er trifft, «eine Beziehung ein». Die Frau sei dann wie eine Partnerin für ihn: «In diesem Moment ist sie die wichtigste Person für mich», so Primero.

Vom Callboy zu ‹Die Bachelorette›

Der aus der dritten ‹Die Bachelorette›-Staffel bekannte Davide Licari war ebenfalls ein Callboy. Mittlerweile arbeitet er als Wirtschaftsinformatiker und hat sich als Life- und Livecoach ein zweites Standbein aufgebaut. Licari sagt im Talk, dass er mit seiner männlichen Art bei Frauen besonders gut ankomme.

Auch der Telebasel Chefredaktorin Karin Müller entgeht das gute Aussehen des Talk-Gastes nicht. Sie stellt dem Ex-Callboy die Frage, ob er über eine Kuppel-Show Frauen kennen lernen muss:

(Video: Telebasel)

Report begleitet Callboys bei der Arbeit

Der Telebasel Report hat bereits vor gut einem Jahr zwei Callboys begleitet. Der Baselbieter Nick Laurent aus Reigoldswil sowie Renato aus dem Aargau gaben teilweise intime Einblicke in ihre Arbeit.

Renato zum Beispiel führt mit seinem Online-Portal callboy-schweiz.ch die erfolgreichste Plattform zur Callboy-Vermittlung. Ihn durften wir gar zu einem Date begleiten und erfuhren dort aus erster Hand, warum eine Frau rund 200 Franken pro Stunde ausgibt, um sich verwöhnen zu lassen. Die überraschende Erkenntnis: Kundin Susanne M. glaubt gar, dass manch eine Ehe wohl noch gerettet werden könnte, würde sich nur die eine oder andere Frau mehr getrauen, mal einen Seitensprung zu wagen.

Callboy trotz Partnerschaft

Callboy Renato ist überzeugt, dass sein Job in den nächsten Jahren immer mehr als normaler Beruf akzeptiert sein wird: «Das Bedürfnis bei den Frauen ist ganz klar da». Dass man die Arbeit als Callboy durchaus als normalen Beruf ausüben kann, das zeigt Nick Laurent aus dem Baselbiet. Er lebt seit Jahren mit seiner Tina in einer Beziehung – obwohl er sich mehrmals pro Woche mit Kundinnen trifft. Für Tina kein Problem: «Wenn man jemanden liebt, dann will man doch, dass es ihm gut geht und er sein Leben so leben kann, wie es für ihn stimmt. Und bei Nick gehört halt sein Leben als Callboy hier dazu».

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