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Der Telebasel News Beitrag vom 13. Juni 2017.

Basel

Scope: Die schrille Basler Kunstmesse

Im Umfeld der Kunstmesse Art Basel versuchen seit Jahren weitere Kunstmessen mit Galerien zu werben. So die amerikanische Scope. 70 junge Galerien versuchen mit meist plakativeren Künstlern Aufmerksamkeit zu bekommen.

Die amerikanische Kunstmesse Scope bringt sich in Basel zum elften Mal in Position. 70 junge Galerien aus aller Welt stellen ihre Kunstwerke aus und grenzen sich vom Anziehungspunkt, der Kunstmesse Art Basel, ab. «Wir haben junge Galerien mit meist jungen Künstlern. Die Scope unterscheidet sich von der Art insbesondere durch die tiefere Preisklasse», sagt Scope-Mediensprecher Patrick Tschan. Die Preise an der Scope sind wesentlich tiefer als an der Art Basel, doch auch hier können die teuren Kunstwerke mehrere tausend Franken kosten. Die ausgestellte Kunst ist meist bunter, frecher und schriller als diejenige an der schwergewichtigen Art.

Kunstmesse beim Rotlicht-Milieu

Scope hat in den vergangenen Jahren ihren Standort mehrmals wechseln müssen. Seit letztem Jahr ist die Kunstmesse an der Webergasse im Kleinbasel angesiedelt, und dort will sie auch die nächsten Jahre bleiben. Die unmittelbare Nähe zum Kleinbasler Rotlicht-Bezirk scheint ja auch irgendwie zu passen, geht es in der Kunst häufig ebenfalls um Erotik.

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