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Der Telebasel Talk vom 6. Juni 2017 mit Almi.

Basel

«Almi»: 30 Jahre auf der Bühne

Sich selber schreibt er an als die ‹berühmteste Zahnlücke der Schweiz›. Kein Zweifel: Patrick Allmandinger hat mit seiner Bühnenfigur eine unverwechselbare Marke geschaffen. Weniger bekannt ist dagegen, wie vielfältig er diese eingesetzt und kombiniert hat. Im Talk redet Almi über Tops und Flops, Pointen und Politik, ab 18.40 Uhr.

Dieses Jahr feierte Almi mit seinem langjährigen Bühnenpartner Salvi des zehnte ‹Fasnachtskiechli›: Die 2008 erstmals aufgeführte Zweimann-Show hat sich einen festen Platz im Basler Vorfasnachts-Kalender erobert. Man muss einfach staunen, wie die beiden Komiker im Kostüm-Wechselstress in Null Zeit von den Schnitzelbänggen zu den Rahmenstückchen und zu den musikalischen Darbietungen switchen. Das ‹Kiechli› gehört zweifellos zu den Tops in der Karriere Almis.

Die Fans lieben Almi und Salvi auch gerade wegen der Tiefschläge unter die Gürtellinie und der Seitenhiebe gegen die politische Korrektheit. Diese werden ausgerechnet mit Hilfe eines eher politisch links stehenden Regisseurs, mit Aernschd Born, inszeniert. Almi spricht im Telebasel-Studio über die Zusammenarbeit mit Born, aber auch darüber, wie er Aussagen und Meinungen des Publikums aufnimmt.

Zu den Flops gehörte sein Ausritt in die Manege des Circus Knie, der nach nur wenigen Tagen zur «Trennung im gegenseitigen Einverständnis» führte. Im Talk redet Almi über die Affäre von 2001 und welche Rolle dabei die Medien spielten. Zur Sprache kommen auch sein Versuch (1999), mit stundenlangem Witze-Erzählen ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen oder ein Krimi-Abend, in dem er in acht verschiedenen Rollen aufgetreten ist.

Im Talk ab 18.40 Uhr, Patrick Almi Allmandinger.

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