Mit seinem Titelgewinn bei den Australian Open hat Roger Federer die Tenniswelt aus den Socken gehauen. (Bild: Keystone/AP Photo/Kin Cheung, File)

Basel

Eine Roger-Federer-Arena für Basel?

Nach seinem Überraschenden Triumph und dem 18. Grand-Slam-Titel bei den Australian Open vor wenigen Wochen erfreut sich die Welt einmal mehr an Roger Federer. Die Filmlegende Arthur Cohn fordert deswegen nun eine besondere Ehrung des Maestros.

In der ‹Basler Zeitung› fordert Cohn, dass man die St. Jakobshalle umbenennen sollte. «Wir müssen dafür sorgen, dass die Erinnerung an diesen grossen Sieg, an dieses grosse Comeback – und vor allem an die faszinierende Lebensleistung von Roger Federer in Basel stets und immer präsent ist und bleibt», schreibt der sechsfache Oscar-Gewinner.

Er fände es eine gute Idee, die Stätte in welcher Roger Federer so viele Triumphe feiern konnte, nach ihm zu benennen. Es sei die beste Art der persönlichen Würdigung und es würde Federer ganz besonders viel bedeuten, behauptet Cohn weiter. «Ich kann mir vorstellen, wie glücklich er ist, wenn er mit seinen vier Kindern nach Basel kommt und diese mit Freude und Stolz erkennen, dass er in der Roger-Federer-Arena spielen wird und dass es eine so ­respektvolle Erinnerung an ihn gibt.»

Australien als Vorreiter

Zwischen 1985 und 1987 wurde in Australien ein neues Tennisstadion gebaut. 1988 fanden die Australian Open zum ersten Mal im neuen ‹National Tennis Centre at Flinders Park› statt. Acht Jahre später wurde die Arena mit dem Namen ‹Centre Court› belegt. Seit dem Jahr 2000 heisst das Tennisstadion in Melbourne nun ‹Rod Laver Arena› zu Ehren des berühmten australischen Tennisspielers und elffachen Grand-Slam-Siegers Rod Laver.

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