Laut dem WSU ist die Anzahl Besucher aus Basel-Stadt von Soup & Chill seit der letzten Vertragsverlängerung um etwa zwölf Prozent gestiegen. (Bild: Telebasel)
Basel

Bald mehr Geld für Soup & Chill?

Anfangs Jahr kamen bezüglich der Notschlafstelle und dem Verein Soup & Chill einige Diskussionen auf. Nun teilt das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) mit, es wolle den bisherigen Leistungsauftrag mit dem Verein Soup & Chill weiterführen.

Das WSU habe dem Verein Soup & Chill mitgeteilt, es sei an einer Weiterführung des Staatsbeitragsverhältnisses interessiert.

So soll die Wärmestube in der kalten Jahreszeit weitergeführt werden. Diese sei für sozial benachteiligte Personen aus Basel-Stadt, die sich in Bahnhofsnähe aufhalten, teilt das WSU weiter mit.

Mehr Besucher aus Basel

Laut dem WSU ist die Anzahl Besucher aus Basel-Stadt von Soup & Chill seit der letzten Vertragsverlängerung um etwa zwölf Prozent gestiegen. Daher möchte das WSU mehr Geld für das Soup & Chill: Es möchte dem Regierungsrat einen Antrag stellen, den bisherigen Staatsbeitrag von 45‘000 Franken auf 51‘000 Franken pro Jahr zu erhöhen.

Damit ein solcher Antrag gestellt werden kann, muss aber der aktuelle Bilanzdefizit des Vereins Soup & Chill beseitigt werden.

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