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Basel

Sternenweg verzaubert Gelterkinden

Zum vierten Mal findet in Gelterkinden der Sternenweg statt. Tausende haben ihn dieses Jahr besucht. Der Weg strahlt in die ganze Schweiz und lockt Besucher aus der ganzen Schweiz.

Hochbetrieb im Wichtelland. Das ist das diesjährige Thema des Sternenwegs Gelterkinden. Entlang des Weges, der durch das Dorf führt, leuchten und hängen 150 Laternen und 450 Sternen. Diese führen den Besucher vorbei an zwölf Stationen, die liebevoll mit Wichteln dekoriert wurden und die die Geschichte erzählen.

Der Sternenweg Gelterkinden wird jedes Jahr bekannter. «Es sind Leute, die aus allen Landesteilen kommen», sagt Gemeindepräsidentin Christine Mangold-Bürgin. «Oftmals haben sie durch Bekannte von unserem Sternenweg gehört und verbinden einen Besuch gerade mit einem Besuch bei uns.»

Ärgernis Vandalismus

Dass der Sternenweg überhaupt stattfinden kann, ist der Verdienst von vielen freiwilligen Helfern. Alle 120 Wichtel zum Beispiel wurden und hunderten Arbeitsstunden liebevoll genäht und dekoriert. Umso ärgerlicher sind für die Verantwortlichen Vandalismus-Akte. «Manchmal reissen Schüler die Sterne ab und werfen sie in den Bach», sagt Mitorganisatorin Edith Bossert. Einen richtigen Verwüstungs-Akt mussten die Verantwortlichen aber nur beim ersten Sternenweg erleben, als ihnen eine ganze Station zertrümmert wurde.

Insgesamt sind die Organisatoren mit dem Sternenweg 2016 sehr zufrieden. Dieser dauert noch bis am Abend des 26. Dezembers. In den Hinterköpfen des Teams läuft bereits die Planung fürs nächste Jahr. Dann feiert der Sternenweg Gelterkinden sein fünfjähriges Bestehen.

Mehr dazu am 25. Dezember 2016 ab 18:30 Uhr in den Telebasel News.

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