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Die Telebasel News vom 21. Oktober 2016 zum Thema.
Basel

Die tiefe Wahlbeteiligung gibt Rätsel auf

Am Sonntag wählt Basel-Stadt eine neue Regierung und ein neues Parlament. Bis heute Morgen sind bei der Staatskanzlei aber erst 38,3 Prozent der Wahlcouverts eingegangen. Basel rätselt über die tiefe Wahlbeteiligung. Der Negativrekord von 2008 dürfte aber nicht wiederholt werden.

Behält Basel-Stadt eine rot-grüne Mehrheit in der Regierung? Und rutscht das Parlament nach rechts? Da sind bloss zwei elementare Fragen, die die Wähler bis am Sonntag beantworten sollen.

Bloss, sie zieren sich, viele der etwa 106’000 Stimmberechtigten wollen nicht an die Urne. Die Wahlbeteiligung ist tief: Bis am Freitag Morgen haben gerade einmal 38,3 Prozent der Stimmbeteiligten von ihrem Recht Gebrauch gemacht, mittels Wahlzettel ihre Meinung kundzutun. Diese Zahlen meldet heutre, am 21. Oktober 2016, die Staatskanzlei:

Wohl kein Negativrekord

Die tiefste je gemessene Wahlbeteiligung in Basel-Stadt lag bei 39 Prozent. Aufgestellt wurde dieser ‹Rekord› bei den Regierungs- und Grossratswahlen 2008. Anfangs der Woche gab es Befürchtungen, dass es 2016 zu einem ähnlichen Phänomen komme.

Die aktuellen Zahlen zeigen nun, dass es so schlimm dann doch nicht kommen wird. Wie hoch die Wahlbeteiligung am Ende ausfällt, können Sie am 23. Oktober 2016 auf Telebasel verfolgen: Ab 11:30 Uhr in einer Spezialsendung zum Wahlsonntag.

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In aller Kürze:

Rund 38 Prozent haben in Basel bisher gewählt, damit wirds zwar keinen Negativrekord geben, aber die Wahlbeteiligung ist trotzdem überraschend tief.

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