Lorenz Nägelin vor dem Interview mit Telebasel. (Bild: Telebasel) / tvr
Basel

Nägelin: «Es gibt diese Einigkeit»

Am 23. Oktober wählt Basel eine neue Regierung. Ein bürgerliches Viererticket aus SVP, FDP, LDP und CVP will dann Rot-Grün die Regierungsmehrheit abluchsen. Für dieses hochgesteckte Ziel demonstrieren die Bürgerlichen seit Wochen Einigkeit. Eine, die es so aber gar nicht gäbe, schrieb die «bz Basel» gestern. Lorenz Nägelin wehrt sich jetzt gegen diese Aussage.

«Es gibt die Einigkeit zwischen uns vier Kandidaten», sagt Lorenz Nägelin. Der Kandidat, der die SVP erstmals überhaupt in die Basler Regierung bringen soll, ist verärgert. Was die Zeitungen schreiben stimme nicht, Streit zwischen ihm und CVP-Mann Lukas Engelberger gebe es nicht. Das suggerierte hingegen die «bz basel». Sie schreibt: Der Grund sei, dass Nägelin in einem Interview die Zukunft des Gesundheitsdepartements skizziert habe. Ausgerechnet das Departement, das Viererticket-Kollege Engelberger führt.

«Gemässigter SVPler»

Gerade in der CVP aber auch in der LDP gibt es, trotz Viererticket, immer noch Vorbehalte gegen den Pakt mit der SVP. Nägelin reklamiert für sich, dass er sich ja als gemässigter SVPler versteht und es darum überhaupt keinen Grund gebe, dass ihn Leute aus bürgerlichen Parteien nicht wählen könnten.

Der Telebasel News-Beitrag vom 11. August 2016:

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In aller Kürze:

Es gebe keinen Streit unter den bürgerlichen Kandidaten, sagt Lorenz Nägelin.

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