Straumann konnte seinen Umsatz im ersten Quartal steigern. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Basel

Straumann steigert Umsatz im ersten Quartal

Der Zahnimplantate-Hersteller Straumann startet mit einem Umsatzplus ins Jahr: Im ersten Quartal stieg der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 15,4 Prozent auf 223,0 Millionen Franken. Angesichts des guten Starts wird die Jahresumsatz-Prognose angehoben.

Von den 15,4 Prozent Quartals-Plus sind 3,2 Punkte der Neodent-Übernahme zu verdanken, wie das Unternehmen mit Sitz in Basel am Dienstag 03. Mai 2016 mitteilte – Neodent ist seit 1. März des Vorjahres voll konsolidiert. In Lokalwährungen fiel das Umsatzwachstum fast gleich aus. Die 223 Millionen seien der beste je erzielte Quartalsumsatz.

Alle Regionen legten zu, aber unterschiedlich: am wenigsten Europa, Naher Osten und Afrika mit 9,5 Prozent auf 108,0 Millionen; am stärksten Lateinamerika mit 46,0 Prozent auf 17,5 Millionen Franken. Nordamerika lag just im Schnitt mit plus 15,4 Prozent auf 62,0 Millionen Umsatz.

Wachsender Markt

CEO Marco Gadola lässt sich mit der Aussage zitieren, «ermutigende Anzeichen für eine allgemeine Markterholung» seien in Sicht. Dies sowie die eigene Produktepalette machten ihn optimistisch, bei stabilen Bedingungen «die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf ein organisches Wachstum im hohen einstelligen Bereich anzuheben». Straumann geht gemäss Communiqué davon aus, in einem global wachsenden Implantatemarkt 2016 überdurchschnittlich abzuschneiden. Dabei soll die Betriebsgewinnmarge angehoben werden.

(sda)

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In aller Kürze:

Der Zahnimplantate-Hersteller Straumann erzielt ein Plus von 15.4 Prozent im ersten Quartal.

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