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International

Anteilnahme im Netz – «Je suis Bruxelles»

Nach den Terroranschlägen am Morgen des 22. März in Brüssel wächst die Anteilnahme im Netz. Viele drücken ihre Trauer und ihre Wut unter #JeSuisBruxelles auf den sozialen Netzwerken aus.

Erinnerungen an die Ereignisse in Frankreich werden wach. Nach den Anschlägen in Paris und dem Angriff auf die Redaktion von ‹Charlie Hebdo› wird auf Twitter und Co. jetzt unter dem Hashtag «#JeSuisBruxelles» getrauert. Viele bekunden aber auch ihre Wut auf die Attentäter.

US-Präsident Barack Obama gedenkt den Opfern von Brüssel und verurteilt die Anschläge.

Auf Twitter finden sich viele Bilder und Illustrationen, welche die Trauer über diesen 22. März ausdrücken.

Auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann drückt im Netz seine Betroffenheit aus.

Die Schweiz verurteile die Anschläge in Brüssel, schreibt er auf Twitter weiter.

Der französische Staatspräsident François Hollande drückt seine Solidarität aus.

Der britische Premierminister David Cameron ist geschockt und beunruhigt.

Man möchte sich aber nicht verstecken, sondern sich gegen den Terror wehren.

1 Kommentar

  1. Für sie vielen Opfer von Brüssel! Und eine für Europa. Wir müssen zusammenhalten. Wir dürfen uns nicht die Lebensfreude nehmen lassen von feigen Terroristen. Je suis BruxellesReport

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In aller Kürze:

Nach den Terroranschlägen am 22. März in Brüssel drücken viele ihre Anteilnahme im Netz aus.

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