Basel

Soziale Kontakte helfen bei Demenz

Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der nicht nur die Patienten selbst, sondern auch deren Angehörige stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie bemerken als erste Veränderungen und pflegen Betroffene oft aufopferungsvoll.

Demenz ist eine bislang nicht heilbare Hirnleistungsstörung und wird so genannt, wenn eindeutige Behinderungen, beispielsweise beeinträchtigte kognitive, emotionale oder soziale Fähigkeiten. im Alltag auftreten. Eine frühe Abklärung ist wichtig, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Die Ursache von Alzheimer (die am häufigsten vorkommende Form von Demenz) ist noch nicht abschliessend geklärt. Verantwortlich für die Krankheit können Schlaganfälle, selten auch andere Erkrankungen sein.

Die Angehörigen eines Alzheimer-Patienten merken oft als erste, dass mit der Person etwas nicht mehr stimmt. Auch während der Krankheit sind sie stark mitbetroffen. Viele Angehörige opfern sich auf, um die Alzheimer-Kranken zu pflegen und kommen dabei früher oder später an ihre eigenen Grenzen. Trotzdem ist Beistand und Hilfe für die Betroffenen von grösster Bedeutung.

Körperliche und geistige Fitness verzögern den Verlauf von Demenz

Wichtig ist ausserdem, dass Patienten die körperliche und geistige Fitness möglichst lange beibehalten, um den Verlauf der Demenz hinauszuzögern. Vorhandene Fähigkeiten sollten trainiert und soziale Kontakte gepflegt werden.

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In aller Kürze:

Der Verlauf der Demenz hängt nicht nur von kognitivem Training, sondern auch vom sozialen Umfeld ab.

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